Firmung Metten-Neuhausen

Christian Holmer • 27. Mai 2026

„Ich gebe euch drei Ratschläge“

49 Jugendliche aus den Pfarreien Metten und Neuhausen empfangen Firmsakrament

Metten. Mit einem besonderen Gottesdienst haben die Pfarreien Metten und Neuhausen gemeinsam Firmung gefeiert. Den idealen und festlichen Rahmen bot hierbei die Pfarr- und Klosterkirche Metten. Vollbesetzt war das Barockjuwel als unter schwerem Glockengeläut und festlichem Orgelspiel Abt Athanasius Berggold OSB zusammen mit Pfarrer Pater Gregor Schuller OSB, Kaplan Pater Norbert Pfeiffer OSB und Diakon Karl-Heinz Seiler mit dem liturgischen Dienst in die Kirche einzog. Für das Orgelspiel zeichnete Regionalkantor Pius Schuhbaum verantwortlich. Feierliche Musik boten zudem die Mettener Stiftsbläser. Die Frauenstimmen des Schulchores übernehmen den festlichen Gesang. Die musikalische Gesamtleitung lag in den bewährten Händen von Christoph Liebl. Abt Athanasius wandte sich während der festlichen Messfeier mehrmals persönlich an die Firmbewerberinnen und –bewerber. 49 Jugendliche aus den Pfarreien Metten und Neuhausen trat vor den Benediktinerabt und wurden von ihm mit Chrisam gesalbt. „Das Firmsakrament macht euch zu mündigen Christen“, so der Abt. „Ihr dürft jetzt mitbestimmen und ich zähle auf euch alle!“ Mit diesen Worten ermutigte Abt Athanasius die jungen Christen, sich aktiv in den Pfarreien einzubringen und am Glaubensleben teilzunehmen. „Ich gebe euch drei Ratschläge mit für diesen eigenständigen Weg.“ Ausgehend vom Evangelium, welches Diakon Seiler feierlich verkündete, zeigte Abt Athanasius in seiner Predigt den Jugendlichen Möglichkeiten auf, den christlichen Werten ein Gesicht zu geben. Die Jugendlichen verfolgten gespannt die Predigt des Mettener Klostervorstehers und einige wirkten auch aktiv in der Gottesdienstgestaltung durch den Vortrag der Lesung und Fürbitten mit. Gemeindereferentin Verena Hofinger hatte die Jugendlichen im Vorfeld federführend auf den Firmgottesdienst vobereitet. Ihr wurde für das Engagement mit kräftigem Applaus gedankt. Pfarrer Pater Gregor Schuller OSB dankte Abt Athanasius, der gerne als Firmspender den Gottesdienst geleitet hat. Auf Du und Du konnten so Firmlinge und Firmspender beim sehr persönlichen Moment der Firmung nahe sein und so manches Mal durchdrang das herzliche Lachen des Abtes im Gespräch mit Firmlingen und Paten die Orgelmusik oder den Gesang. Für beide Gemeinden gratulierte stellvertretend Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer den jungen Christen. „Ihr habt nun ein weiteres wichtiges Sakrament empfangen“, so der Bürgermeister. „Ich erinnere mich noch sehr gut an meine eigene Firmung vor 41 Jahren. Damals wären mein Firmpate und ich fast zu spät zum Gottesdienst gekommen. Aber es wurde dann ein ganz schöner Tag.“ Fischer wünschte den Jugendlichen, dass sie wie er noch lange eine gute Erinnerung an den Firmtag haben mögen. Nach dem Festgottesdienst hatten Mitglieder des Pfarrgemeinderats noch für eine kleine Erfrischung im Pfarrgarten gesorgt, ehe sich die Firmlinge verabschiedeten und mit ihren Paten einen schönen Tag erleben durften. 


von Christian Holmer 27. Mai 2026
Über 30 junge Instrumentalisten bringen Festsaal zum Klingen Jahreskonzert des Schülerblasorchesters „Kalliope“ bot eine musikalische Traumreise
von Christian Holmer 21. Mai 2026
Die Vorbereitungen für Studiengenossenfest laufen auf Hochtouren
21. Mai 2026
Schülermedientag
von Christian Holmer 18. Mai 2026
Lions unterstützen den guten Zweck
9. Mai 2026
Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik nahmen mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler des St.-Michaels-Gymnasiums teil. Davon konnten nun zwölf Schülerinnen und Schüler für hervorragende Leistungen ausgezeichnet werden. Einen dritten Preis erhielten Sebastian Faigl, Maximilian Liebl, Martha Lawonn, Peter Suja, Luis Kiendl sowie Timo Stang, die damit deutschlandweit zu den besten 5% ihres Jahrgangs gehören. Martha Lawonn gelang mit 17 am Stück richtig gelösten Aufgaben der sogenannten größte Kängurusprung der Schule, wofür sie mit einem T-Shirt ausgezeichnet wurde. Mit einem zweiten Preis konnten Leo Saller, Olivia Oertel und Tim Spranger geehrt werden, die damit zu den besten 2,5% ihrer Klassenstufen gehören. Besonders herausragend schlugen sich Severin Miedl, Johannes Kohrt und Noah Zacher, die jeweils einen hervorragenden ersten Preis erhielten und damit in ihrer Altersstufe besser als 99% aller Teilnehmer waren. An alle Preisträger ein herzlicher Glückwunsch zu diesen hervorragenden Leistungen!
3. Mai 2026
Am Mittwoch, den 29.04.2026, fand im Rahmen eines Elternabends ein informativer Vortrag zum Thema Suchtprävention statt. Referentin war Frau Pagany vom Landratsamt Deggendorf, die den anwesenden Eltern fundierte Einblicke in die Thematik gab. Im Mittelpunkt standen allgemeine Informationen zum Thema Sucht sowie die Entstehung von Abhängigkeiten und deren begünstigende Faktoren. Besonders beleuchtet wurden die Suchtmittel Alkohol sowie Smartphones in Verbindung mit sozialen Medien. Frau Pagany zeigte anschaulich auf, wie Eltern Warnsignale erkennen und präventiv handeln können. Der Abend bot zahlreiche Anregungen für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit potenziellen Suchtgefahren im Alltag.
von Christian Holmer 21. April 2026
Wo einstmals süffiges Klosterbier gebraut wurde konnte man am vergangenen Wochenende erlesene Spezialitäten aus der Wachau genießen. Die Marktgemeinde Metten hat in Kooperation mit der österreichischen Partnergemeinde Rossatz-Arnsdorf erstmals das Format der „Wachauer.Wein.Begegnung“ aufgelegt. So verbindet sich Geschichte mit Kulinarik, die gewachsene Gemeindepartnerschaft mit freundschaftlicher Verbundenheit über Landesgrenzen hinweg. Seit über 25 Jahren sind die politischen Gemeinden von Metten und Rossatz-Arnsdorf verbunden. Um ein Vielfaches älter sind die geschichtlichen Verbindungen beider Regionen an der Donau. Das altehrwürdige Benediktinerkloster Metten hatte über viele Jahrhunderte Besitzungen in der Wachau. Auch im Gebiet der heutigen Gemeinde Rossatz-Arnsdorf gab es Bereiche, die das Kloster Metten für den Weinbau nutzte. Heute freilich sind es viele Wachauer Familien, die sich dem Weinbau verschrieben haben. Die Familien Sigl, Polz, Supperer, Rehrl-Fischer, Kräutner, Gallhofer und Schoissengeyer sind der Idee der politischen Gemeinden gefolgt und sind gerne nach Metten gekommen. Im Sudhaus des Klosters konnte man die Weinspezialitäten der einzelnen Weingüter aus erster Hand verkosten und genießen. Typische Rebsorten der Wachau bringen die markanten Weine der Wachau hervor und so überzeugten an allen Ständen der Weinbauern die Wachauer Klassiker Grüner Veltliner als Steinfeder, Federspiel oder Smaragd ebenso wie Riesling. Als Abrundung wurden von Familie Blauensteiner Marillenschmankerl an einem Stand feilgeboten. An die 60 verschiedene Weine konnten die Besucherinnen und Besucher den Tag über probieren. Daneben war es möglich, die Winzerfamilien aus der Wachauer Partnergemeinde kennen zu lernen. Mettens Bürgermeister Andreas Moser zeigte sich über die gelungene Veranstaltung sehr erfreut. „Das partnerschaftliche Miteinander kann im Kulturaustausch wunderbar gelebt werden“, so Moser, der unter den Wachauer Gästen auch Bürgermeister Josef Wildam und Vizebürgermeister Michael Poysdorfer besonders begrüßte. Die Ehefrauen der Bürgermeister waren anlässlich der Wachauer.Wein.Begegnung in der für die Region typischen Tracht tagsüber unterwegs, um in Metten und auf dem Deggendorfer Stadtplatz entsprechend für die Gemeinschaftsveranstaltung „Metten meets Rossatz“ zu werben. Gerade in den Abendstunden war das ehemalige Sudhaus der Benediktinerabtei gut gefüllt. Launige Musik, angeregte Gespräche über Gott und die Welt, freundschaftliches Miteinander über Landesgrenzen hinweg und viele kulinarische Schmankerl boten einen angenehmen Zeitvertreib an historischer Stätte. Ein Team von Schülerinnen und Schülern des St.-Michaels-Gymnasium und die Klosterküche unterstützen die Veranstalter mit herzhaften Schmankerln, die man perfekt zu dem einen oder anderen Glas Wein zu sich nehmen konnte. Abt Athanasius Berggold OSB freute es, dass die Räume des Klosters einen schönen Rahmen für die Wachauer.Wein.Begegnung bieten durften. „So bleibt Geschichte lebendig und wird auch nachfolgenden Generationen auf die kulinarische Art nähergebracht“, freute sich der Hausherr. Am Ende des Tages waren sich alle Verantwortlichen einig, dass man einen gelungenen Auftakt für ein neues Format der partnerschaftlichen Verbundenheit ins Leben gerufen hat, welches in regelmäßigen Zeitabständen eine Fortsetzung erleben soll.
21. April 2026
Online-Voting noch bis Freitag möglich! Großer Erfolg für das St.-Michaels-Gymnasium Metten: Die Schule hat es beim bundesweiten Handwerkswettbewerb der Firma Würth unter die besten 50 Projekte geschafft. Damit gehört das eingereichte Konzept zu den überzeugendsten Beiträgen aus ganz Deutschland. Der Wettbewerb ist jedoch noch nicht entschieden: Seit Montag, 20. April, bis einschließlich Freitag, 26. April, läuft das Online-Voting. In dieser Phase zählt jede einzelne Stimme, denn nur die zehn Projekte mit den meisten Stimmen werden im Anschluss einer Fachjury präsentiert. Die Schulgemeinschaft hofft daher auf breite Unterstützung aus der Region. Wer das Projekt des St. Michaels Gymnasiums Metten unterstützen möchte, kann seine Stimme online unter www.handwerkswettbewerb.de/voting abgeben.
21. April 2026
Unsere Fußball-Mannschaft der Jungen III konnte im Kreisfinale einen Achtungserfolg erzielen. Beim sehr stark besetzten Turnier in Deggendorf konnte man den dritten Platz unter fünf Mannschaften erzielen und teilweise sehr ansehnliche Kombinationen zeigen. Bis zum letzten Spiel war sogar der erste Platz und damit das Weiterkommen möglich, hier musste man sich aber schlussendlich verdient gegen die Wirtschaftsschule Deggendorf geschlagen geben.
21. April 2026
Sophia Hoffmann und Sina Weiherer sind die beste Schülerlotsinnen Niederbayerns Die beiden ersten Plätze beim Schülerlotsenwettbewerb in Deggendorf gingen vergangenen Freitag an Schülerinnen unseres Gymnasiums. Sophia Hoffmann aus der 10. Klasse erreichte den ersten Platz, Sina Weiherer aus der 11. Klasse durfte sich über den zweiten Platz freuen. Beide Schülerinnen dürfen somit am bayernweiten Wettbewerb in Eichstätt teilnehmen. Neben Fragen zur Verkehrssicherheit mussten im theoretischen Teil des Wettbewerbs auch Fragen zur Allgemeinbildung beantwortet werden. Im praktischen Teil galt es dann Entfernungen und Geschwindigkeiten zu schätzen. Auch ein Reaktionstest, bei dem möglichst schnell die Bremse gedrückt werden musste, gehörte zu den Disziplinen, die zuletzt für den Sieg entscheidend waren.