Schulanfang

23. September 2025

Start ins neue Schuljahr

 
Im Schuljahr 2025/2026 besuchen 462 Schülerinnen und Schüler – 234 Mädchen und 228 Buben – den Unterricht am St.-Michaels-Gymnasium. Zum Lehrerkollegium gehören dreiundvierzig Lehrkräfte.
Neben dem Pflichtunterricht, der ohne Stundenkürzungen durchgeführt werden kann, werden mehrere Unterrichtsstunden zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler eingerichtet: „Lernbüros“ in den Kernfächern, Pluskurse im MINT-Bereich, zusätzliche Angebote in Musik und Sport sowie die Wahlkurse „Schach“ und „Theater“.
Die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe haben wiederum die Möglichkeit, im Fach Geschichte den bilingualen Unterricht zu besuchen, in dem die Fremdsprache Englisch Arbeits- und Kommunikationsmittel ist.
Ebenfalls fortgeführt wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der St.-Notker-Schule in Deggendorf.

Neue Lehrkräfte
In der Sitzung des Lehrerkollegiums am 15. September 2025 begrüßt Schulleiter Sebastian Liebl sechs Kolleginnen und zwei Kollegen, die ihre Unterrichtstätigkeit am St.-Michaels-Gymnasium beginnen: Frau Elisabeth Artmeier (Mathematik, Informatik), Herrn Ulrich Feuchtinger (Englisch, Geschichte), Frau Annalena Kistler (Deutsch, Französisch, Sport), Frau Kristina Salmansberger (Biologie, Chemie), Frau Pfarrerin Mirijam Scherm (Evangelische Religionslehre), Frau Monja Skrabl (Deutsch, Geschichte), Herrn Armin Stöckl (Biologie, Chemie) und Frau Lea Weber (Katholische Religionslehre, Latein).
Der Schulleiter wünscht den Kolleginnen und Kollegen ein gutes Eingewöhnen sowie viel Freude und Erfolg bei ihrer Unterrichtstätigkeit.
Erster Schultag für die 5. Klassen
Anders als die anderen Klassen des Gymnasiums, die sich in ihren Klassenzimmern versammelten, begann das Schuljahr für die 46 Schülerinnen und Schüler der beiden fünften Klassen im Festsaal des Klosters, wo sie zusammen mit ihren Eltern von Schulleiter Sebastian Liebl begrüßt wurden. Nach einigen allgemeinen Informationen wurden den Schülerinnen und Schülern die Klassenleitungen und weitere Lehrkräfte vorgestellt. Danach durften die Eltern ihre Töchter und Söhne noch in die Klassenzimmer begleiten, wo für die Kinder der Unterricht begann. Die Eltern wurden nach einer Führung durch das Schulhaus, die Neue Bibliothek und die Barockbibliothek mit Kaffee und Kuchen bewirtet, bis dann mit dem gemeinsamen Gottesdienst in der Klosterkirche der erste Schultag endete.
 

von Christian Holmer 5. April 2026
„O wahrhaft selige Nacht!“. Ein beeindruckender Gottesdienst zur Feier der Osternacht erlebten wir Mettener Mönche mit vielen Gästen und Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen. Abt Athanasius leitete die liturgische Feier. Viele Hände, die meisten im Hintergrund, hatten zum Gelingen der Feier beigetragen. Abt Athanasius dankte allen für das Gebet, das Singen, die Begleitung der Nachtwache zum Morgen der Auferstehung. Am Hauptportal unserer Mettener Pfarr- und Klosterkirche brannte das Osterfeuer. Nachdem das Feuer gesegnet war, wurde die Osterkerze entzündet. Beim Einzug in die Kirche wurde das dreimalige „Lumen Christi“ gesungen und nach und nach erhellte sich das Kirchenschiff. Pater Erhard verkündete das Exsultet. Die alttestamentlichen Lesungen wurden in der Dunkelheit verlesen, ehe zum Gloria die Orgel von Neuem erklang, die Glocken unserer Kirche ihr Lob anstimmten und die ganze feiernde Gemeinde in das „Ehre sei Gott“ einstimmte. Nach dem dreimaligen Halleluja wurde das Evangelium von der Auferstehung Jesu durch Pater Maurus verkündet. Bei der Taufwasserweihe wurden die Heiligen angerufen und das Taufversprechen erneuert. Nach den Fürbitten folgte der eucharistische Teil. Am Altar standen mit unserem Abt und unserem Prior Pater Thomas außerdem Abt Wolfgang, Pater Michael, Pater Markus, Pater Norbert und Pater Altmann. Für die musikalische Gestaltung zeichneten Regionalkantor Pius Schuhbaum und Christoph Liebl mit der Mädchenschola des St.-Michaels-Gymnasiums verantwortlich. Nach dem Osterjubel folgte der Osterschmaus. Am Ende der Osternachtfeier folgte die traditionelle Speisensegnung. Christus ist auferstanden von den Toten. Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja! Euch allen wünschen die Mönche aus Metten frohe und gesegnete Ostern! Habt schöne Feiertage und bleibt‘s g‘sund!
von Christian Holmer 4. April 2026
Zusammen mit Gästen und den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen hat der Konvent der Benediktinerabtei Metten die Feier der Karfreitagsliturgie begangen. Nach dem stillen Einzug legten sich Abt Athanasius, Prior P. Thomas und die Ministranten in die Mitte des Altarraumes. Es folgten die Lesungen. Die Passion wird nach alter Tradition von einem Vokalensemble gesungen. Prior P. Thomas übernahm hierbei die Worte von Jesus Christus. Die Leitung des Ensembles lag in Händen von Christoph Liebl. In der Predigt versuchte Abt Athanasius die Gläubigen für sich zu gewinnen. „Gründen Sie mit mir eine stille Werbeagentur für Gott?“ So die Frage als Reaktion auf die weitläufige Feststellung, dass es um den Ruf Gottes derzeit schlecht stehe in unserer säkularen Gesellschaft. Abt Athanasius griff angesichts der Kriege und Krisen ein Wort aus der Passion auf. Die Juden entgegneten bei der Auslieferung Jesu an Pilatus: „Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten!“ Der Abt setzte hier an und sah alles kriegerisches Handeln auf der Welt als unmögliches Leid an. In den Großen Fürbitten, vorgetragen von Prior P. Thomas, betete die Mönchsgemeinschaft mit den Gläubigen in den Anliegen der Kirche und der Welt. Die Mönche haben auch für euch gebetet.
von Christian Holmer 3. April 2026
In Erinnerung an die Geschehnisse des Gründonnerstags haben sich die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen zusammen mit uns Mettener Mönchen in der Pfarr- und Klosterkirche St. Michael am Abend des 2. April versammelt. Abt Athanasius stand der Eucharistiefeier vom letzten Abendmahl vor. Bei der Fußwaschung traten ein Erstkommunionkind, Firmlinge und mehrere Erwachsene aus den Pfarreien Metten und Neuhausen vor den Altar. Abt Athanasius wusch ihnen die Füße. Zuvor deutete er diesen Ritus und nahm Bezug zu den Worten aus dem Evangelium zum Gründonnerstag. Mit Abt Athanasius standen unser Prior P. Thomas, Abt em. Wolfgang M. Hagl sowie die Mitbrüder P. Michael, P. Markus, P. Norbert, P. Erhard und P. Altmann am Altar. Ebenfalls konzelebriert hat P. Felix. Pater Maurus fungierte als Diakon und verkündete das Evangelium. Nachdem die Orgel verstummte, erfüllten Volksgesang sowie die Stimmen der Schola auf der Empore unsere Stiftskirche mit festlichem Gesang. „Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.“ Der Tradition folgend wurde das Allerheiligste nach der Messfeier in einer Prozession zur Benediktuskapelle übertragen. Dort verbleibt das Allerheiligste bis zur Feier der Osternacht. In Erinnerung an die Todesangst Jesu am Ölberg wurde noch bis zur Mitternacht stille Anbetung vor dem Allerheiligsten in der Benediktuskapelle gehalten. Das heilige Triduum von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu hat auch in unserer Pfarreiengemeinschaft und für unsere Mönchsgemeinschaft begonnen.
von Christian Holmer 28. März 2026
Im Fastenkapitel der Regel des Heiligen Benedikt heißt es: „Mit geistlicher Sehnsucht und Freude erwarte er das heilige Osterfest“ (RB 49,7). Wir laden alle Pfarrangehörigen und darüber hinaus alle Gläubigen sehr herzlich ein, mit unserer Mönchsgemeinschaft die Kar- und Ostertage zu begehen. Wir beginnen die Karwoche mit der Feier des Einzugs unseres Herrn Jesus Christus in Jerusalem und laden zum Palmsonntagsgottesdienst am Sonntag, den 29.03.2026 ein. Beginn ist um 9.30 Uhr mit der Palmweihe im Klosterhof. Anschließend formiert sich die Palmprozession zur Stiftskirche. Das österliche Triduum, die heiligen drei Tage, begehen wir am Gründonnerstag , den 02.04.2026 mit der Abendmahlsmesse um 19 Uhr in der Stiftskirche. Anschließend wird das Allerheiligste in die Benediktuskapelle übertragen. Dort besteht die Möglichkeit zur Anbetung bis 24 Uhr. Am Karfreitag (03.04.2026) gedenken wir des Kreuzestodes unseres Herrn und feiern um 15 Uhr die Karfreitagsliturgie in der Stiftskirche. Die Auferstehung unseres Herrn feiern wir mit der Osternacht am Karsamstag, den 04.04.2026. Sie beginnt um 21 Uhr. Vor dem Hauptportal der Stiftskirche wird das Osterfeuer entzündet. Am Ostersonntag (05.04.2026) finden in der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen folgende Ostermessen statt: 8.00 Uhr Metten 9.00 Uhr Aschenau 10.00 Uhr Pontifikalgottesdienst in der Stiftskirche Metten 12.00 Uhr gesungene Mittagshore der Mönchsgemeinschaft 14.30 Uhr Pontifikalvesper in der Stiftskirche Metten Gottesdienste am Ostermontag (06.04.2026): 8.00 Uhr Berg 10.00 Uhr Metten 10.00 Uhr Buchberg 17.45 Uhr Vesper in der Stiftskirche Metten Das weitere Gottesdienstangebot zu den Kar- und Ostertagen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Pfarrbrief.
von Christian Holmer 28. März 2026
Das Team der Klostergärtnerei Metten freut sich über die ersten Frühlingstage. Eine tolle Blütenpracht beginnt dieser Tage viel Farbe in den Alltag zu bringen. Schöne Gestecke und Deko-Ideen zu Ostern und zum Frühling gibt’s zu bestaunen. Schon mal zum Vormerken: Der Tag der offenen Gärtnerei findet in diesem Jahr am Samstag, den 25. April 2026 statt. Unsere Klostergärtnerei ist an diesem Tag von 8 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Neben der Pflanze des Jahres gibt es eine Vielfalt an Blumen und Pflanzen zu bestaunen. Auch ein kleiner Kunsthandwerkermarkt findet statt. Darüber hinaus ist für das leibliche Wohl und ein wenig Spaß bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Team der Klostergärtnerei Metten
von Christian Holmer 28. März 2026
Metten. Seit nun schon über 25 Jahren besteht zwischen der Marktgemeinde Metten und der in der Wachau gelegenen Gemeinde Rossatz-Arnstorf eine Gemeindepartnerschaft. Um ein Vielfaches älter ist die geschichtliche Verbindung zwischen den beiden Donau-Ortschaften selbst. Seit über 1200 Jahren verbindet das Kloster Metten und die Wachauer Ortschaft Rossatz eine besondere Beziehung. Bereits im Mittelalter etablierten die Mettener Mönche den Weinbau in Rossatz und sicherten sich so einen Teil der Ernte des Rossatzer Weines, der schon damals regelmäßig über die Donau nach Bayern herauftransportiert wurde. Ganz nach alter Manier machen sich in wenigen Wochen wieder acht Winzerfamilien aus Rossatz auf den Weg nach Bayern um den Mettenern und allen Weinliebhabern ihre Wachauer Weine vom Südufer der Donau persönlich vorzustellen. Die Winzer aus der Wachau haben von „Grüner Veltliner“ bis „Riesling“ aus den Rossatzer Lagen, einige Marillenköstlichkeiten und so manches Schmankerl im Gepäck. Weinliebhaber und Weininteressierte aus der näheren und weiteren Umgebung haben bei der Weinverkostung im ehemaligen Sudhaus der Benediktinerabtei Metten die Gelegenheit bis zu 60 ausgewählte Weine zu verkosten, die Vielfalt und Qualität der Weine kennenzulernen und das gute Tröpferl auch einzukaufen. Und noch mehr: Man lernt die Gesichter, die hinter den Weinen und Wachauer Spezialitäten stehen, persönlich kennen. So erfährt man etwas über den Menschenschlag der Wachau, das Südufer der dortigen Donauregion, die Arbeit am Weinberg sowie die Charakteristik der Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd, die es nur in der Wachau gibt. Neben den Weinspezialitäten und den Marillen-Schmankerl ist natürlich mit kleinen Brotzeiten und Snacks auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Im Hintergrund spielt den Tag über launige Musik und beim Probieren, Plausch und dem Genuss regionaler und überregionaler Köstlichkeiten kann eine angenehme Zeit in historischem Ambiente verlebt werden. Die Veranstaltung unter dem Motto „Wachauer.Wein.Begegnung“ findet am Samstag, den 18. April 2026 in der Zeit von 10 Uhr bis 22 Uhr im ehemaligen Sudhaus der Benediktinerabtei Metten statt. Für den Besuch ist eine Eintrittskarte erforderlich. Diese kann zum Vorzugspreis von 20,00 Euro im Vorverkauf im Mettener Rathaus (0991-998050) erworben werden. An der Tageskasse sind Eintrittskarten für 25 Euro erhältlich. Die Verantwortlichen der Marktgemeinde Metten um Bürgermeister Andreas Moser sowie der Benediktinerabtei Metten um Abt Athanasius Berggold OSB freuen sich zusammen mit den Winzern aus der Wachau auf interessante Begegnungen, schönen Momente und einen guten Verlauf der ersten „Wachauer.Wein.Begegnung“ ganz im Sinne von „Metten meets Rossatz“.
25. März 2026
In Kooperation mit der DAV Ortsgruppe Deggendorf haben Schülerinnen und Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, von Oktober bis Mai alle zwei bis drei Wochen für jeweils zwei Zeitstunden in der Kletterhalle Deggendorf zu trainieren. Die Betreuung erfolgt durch ausgebildete Kletterbetreuerinnen und -betreuer, die sowohl Sicherheit als auch individuelle Förderung gewährleisten. Neben der sportlichen Herausforderung bietet die AG die Möglichkeit, offizielle Kletterscheine zu erwerben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur körperliche Bewegung und das Erlernen von Klettertechniken, sondern auch die Entwicklung wichtiger persönlicher Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit, Teamwork, Selbstvertrauen und Risikobewusstsein – stets verbunden mit Spaß an der Bewegung und gemeinschaftlichem Erleben.
25. März 2026
Kurz vor den Abiturprüfungen nutzten die Schülerinnen und Schüler des Leistungsfachs Geographie der Q13 in dieser Woche noch einmal die Gelegenheit, die Wetterstation im Klostergarten zu besichtigen. Dankenswerter nahm sich Pater Thomas Zeit für die illustre Gesellschaft, die im Rahmen der Mottowoche verkleidet als Bibi Blocksberg, Philip Lahm oder auch Biene Maja - je nach Kindheitsheld - kam. Pater Thomas gab gerne Einblick in die heutigen, größtenteils automatisierten Messverfahren, und zeigte anschaulich anhand älterer Messgeräte und Aufzeichnungen, wie aufwendig die Datenerhebung im Gegensatz dazu früher war. Das Thema Wetter und Klima begleitet die Schülerinnen und Schüler im Geographieunterricht seit der Unterstufe. Der Besuch am Ende der Schullaufbahn bildete daher einen gelungenen Abschluss, der Theorie und Praxis eindrucksvoll verband. An dieser Stelle sei Pater Thomas nochmals herzlich für sein Engagement gedankt.
18. März 2026
„Jesus Christus ist um unser Missetat willen verwundet.“ So beginnt der Eingangschor der Markuspassion von Reinhard Keiser (1674 – 1739), die am 4. Fastensonntag in der Passionsmusik der „Konzerte im Kloster Metten“ erklungen ist. Julia Renz-Köck (Sopran), Jutta Fruhstorfer (Alt), Bastian Wagner (Tenor), Sebastian Schober (Tenor) und Manfred Plomer (Bass) musizierten zusammen mit dem Kammerorchester Metten und dem Kammerchor des St.-Michaels-Gymnasiums. Lang anhaltender Applaus der zahlreichen Besucherinnen und Besucher belohnte die Leistungen der Musikerinnen und Musiker.
17. März 2026
Erneut großer Erfolg für die Schachgruppe unseres Gymnasiums. Bei den niederbayerischen Schulschachmeisterschaften 2026 in Dingolfing konnte sich unsere Mannschaft der Altersklasse WK III bestehend aus Korbinian Breu (10b), Eryk Tobor (8a), Manuel Dobler (9b), Jakob Sedlmayer (6b) und Adrian Zißler (6b) etwas überraschend einen hervorragenden dritten Platz unter insgesamt 21 Mannschaften sichern. Auf dem Weg zum Treppchen musste man in sieben Runden nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Insgesamt war unsere Schule in diesem Jahr mit vier Mannschaften in den verschiedenen Altersklassen wieder stark am Brett vertreten, wobei jeder Spieler eine sehr ansprechende Leistung zeigte. Alle Mannschaften konnten sich so in ihrer Altersklasse in der besseren Hälfte platzieren. Unsere Mannschaft der WK II konnte sogar den vierten Platz erreichen und verpasste nur knapp den Sprung aufs Podium.