Ein Stück Wachau in Metten
Christian Holmer • 21. April 2026
Wachauer.Wein.Begegnung verbindet Freundschaft und Kulinarik

Wo einstmals süffiges Klosterbier gebraut wurde konnte man am vergangenen Wochenende erlesene Spezialitäten aus der Wachau genießen. Die Marktgemeinde Metten hat in Kooperation mit der österreichischen Partnergemeinde Rossatz-Arnsdorf erstmals das Format der „Wachauer.Wein.Begegnung“ aufgelegt. So verbindet sich Geschichte mit Kulinarik, die gewachsene Gemeindepartnerschaft mit freundschaftlicher Verbundenheit über Landesgrenzen hinweg. Seit über 25 Jahren sind die politischen Gemeinden von Metten und Rossatz-Arnsdorf verbunden. Um ein Vielfaches älter sind die geschichtlichen Verbindungen beider Regionen an der Donau. Das altehrwürdige Benediktinerkloster Metten hatte über viele Jahrhunderte Besitzungen in der Wachau. Auch im Gebiet der heutigen Gemeinde Rossatz-Arnsdorf gab es Bereiche, die das Kloster Metten für den Weinbau nutzte. Heute freilich sind es viele Wachauer Familien, die sich dem Weinbau verschrieben haben. Die Familien Sigl, Polz, Supperer, Rehrl-Fischer, Kräutner, Gallhofer und Schoissengeyer sind der Idee der politischen Gemeinden gefolgt und sind gerne nach Metten gekommen. Im Sudhaus des Klosters konnte man die Weinspezialitäten der einzelnen Weingüter aus erster Hand verkosten und genießen. Typische Rebsorten der Wachau bringen die markanten Weine der Wachau hervor und so überzeugten an allen Ständen der Weinbauern die Wachauer Klassiker Grüner Veltliner als Steinfeder, Federspiel oder Smaragd ebenso wie Riesling. Als Abrundung wurden von Familie Blauensteiner Marillenschmankerl an einem Stand feilgeboten. An die 60 verschiedene Weine konnten die Besucherinnen und Besucher den Tag über probieren. Daneben war es möglich, die Winzerfamilien aus der Wachauer Partnergemeinde kennen zu lernen. Mettens Bürgermeister Andreas Moser zeigte sich über die gelungene Veranstaltung sehr erfreut. „Das partnerschaftliche Miteinander kann im Kulturaustausch wunderbar gelebt werden“, so Moser, der unter den Wachauer Gästen auch Bürgermeister Josef Wildam und Vizebürgermeister Michael Poysdorfer besonders begrüßte. Die Ehefrauen der Bürgermeister waren anlässlich der Wachauer.Wein.Begegnung in der für die Region typischen Tracht tagsüber unterwegs, um in Metten und auf dem Deggendorfer Stadtplatz entsprechend für die Gemeinschaftsveranstaltung „Metten meets Rossatz“ zu werben. Gerade in den Abendstunden war das ehemalige Sudhaus der Benediktinerabtei gut gefüllt. Launige Musik, angeregte Gespräche über Gott und die Welt, freundschaftliches Miteinander über Landesgrenzen hinweg und viele kulinarische Schmankerl boten einen angenehmen Zeitvertreib an historischer Stätte. Ein Team von Schülerinnen und Schülern des St.-Michaels-Gymnasium und die Klosterküche unterstützen die Veranstalter mit herzhaften Schmankerln, die man perfekt zu dem einen oder anderen Glas Wein zu sich nehmen konnte. Abt Athanasius Berggold OSB freute es, dass die Räume des Klosters einen schönen Rahmen für die Wachauer.Wein.Begegnung bieten durften. „So bleibt Geschichte lebendig und wird auch nachfolgenden Generationen auf die kulinarische Art nähergebracht“, freute sich der Hausherr. Am Ende des Tages waren sich alle Verantwortlichen einig, dass man einen gelungenen Auftakt für ein neues Format der partnerschaftlichen Verbundenheit ins Leben gerufen hat, welches in regelmäßigen Zeitabständen eine Fortsetzung erleben soll.

Online-Voting noch bis Freitag möglich! Großer Erfolg für das St.-Michaels-Gymnasium Metten: Die Schule hat es beim bundesweiten Handwerkswettbewerb der Firma Würth unter die besten 50 Projekte geschafft. Damit gehört das eingereichte Konzept zu den überzeugendsten Beiträgen aus ganz Deutschland. Der Wettbewerb ist jedoch noch nicht entschieden: Seit Montag, 20. April, bis einschließlich Freitag, 26. April, läuft das Online-Voting. In dieser Phase zählt jede einzelne Stimme, denn nur die zehn Projekte mit den meisten Stimmen werden im Anschluss einer Fachjury präsentiert. Die Schulgemeinschaft hofft daher auf breite Unterstützung aus der Region. Wer das Projekt des St. Michaels Gymnasiums Metten unterstützen möchte, kann seine Stimme online unter www.handwerkswettbewerb.de/voting abgeben.

Unsere Fußball-Mannschaft der Jungen III konnte im Kreisfinale einen Achtungserfolg erzielen. Beim sehr stark besetzten Turnier in Deggendorf konnte man den dritten Platz unter fünf Mannschaften erzielen und teilweise sehr ansehnliche Kombinationen zeigen. Bis zum letzten Spiel war sogar der erste Platz und damit das Weiterkommen möglich, hier musste man sich aber schlussendlich verdient gegen die Wirtschaftsschule Deggendorf geschlagen geben.

Sophia Hoffmann und Sina Weiherer sind die beste Schülerlotsinnen Niederbayerns Die beiden ersten Plätze beim Schülerlotsenwettbewerb in Deggendorf gingen vergangenen Freitag an Schülerinnen unseres Gymnasiums. Sophia Hoffmann aus der 10. Klasse erreichte den ersten Platz, Sina Weiherer aus der 11. Klasse durfte sich über den zweiten Platz freuen. Beide Schülerinnen dürfen somit am bayernweiten Wettbewerb in Eichstätt teilnehmen. Neben Fragen zur Verkehrssicherheit mussten im theoretischen Teil des Wettbewerbs auch Fragen zur Allgemeinbildung beantwortet werden. Im praktischen Teil galt es dann Entfernungen und Geschwindigkeiten zu schätzen. Auch ein Reaktionstest, bei dem möglichst schnell die Bremse gedrückt werden musste, gehörte zu den Disziplinen, die zuletzt für den Sieg entscheidend waren.

Der Schulgarten unseres Gymnasiums erstrahlt in neuem Glanz – und bietet unseren Schülerinnen und Schülern künftig noch mehr Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben und aktiv mitzugestalten. Mit viel Engagement und gemeinsamer Arbeit wurde das Gelände vom P-Seminar Geographie und dem Wahlkurs Schulgarten zusammen mit dem Handwerkerteam des Klosters umfassend neugestaltet und zu einem lebendigen Lernort weiterentwickelt. Im Zentrum der Neugestaltung steht das neue „grüne Klassenzimmer“. Hier kann der Unterricht in den Frühlings- und Sommermonaten in die Natur verlegt werden. Die Tische, die aus umfunktionierten Kabeltrommeln bestehen, wurden freundlicherweise von der Firma Gabo Systemtechnik gesponsert und tragen zu einer nachhaltigen und zugleich originellen Gestaltung des Außenbereichs bei. Ergänzt wird der Garten durch eine vielfältige Bepflanzung. Eine neu angelegte Beerenecke lädt künftig zum Naschen ein, während in den Hochbeeten in den kommenden Wochen verschiedene Gemüsesorten angepflanzt werden. Ein weiteres Highlight ist die Kräuterspirale, in der unterschiedliche Küchen- und Heilkräuter unter idealen Bedingungen wachsen können. Darüber hinaus wurden mehrere Insektenhotels gebaut, die wichtigen Lebensraum für Nützlinge schaffen und einen wertvollen Beitrag zur Artenvielfalt leisten. Auch für die Zukunft sind bereits weitere Maßnahmen geplant. So soll eine Blumenwiese entstehen, die nicht nur das Erscheinungsbild des Gartens bereichert, sondern auch Insekten zusätzlichen Lebensraum bietet. Zudem ist der Anbau von Kartoffeln vorgesehen, um das Spektrum der angebauten Pflanzen zu erweitern. Ein besonderer Dank gilt allen Unterstützern, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Die Firma Würth hat die Neugestaltung im Rahmen eines Wettbewerbs mit einem großzügigen Betrag gefördert. Die Baumschule Streibl in Osterhofen sowie die Baumschule Hartenberger in Schwanenkirchen spendeten jeweils zwei Beerensträucher. Von der Gärtnerei Hopf in Schöllnach erhielten wir Pflanzkartoffeln. Besonders möchten wir der Klostergärtnerei Metten herzlich danken, die uns mit Werkzeugen und einer Vielzahl an Pflanzen unterstützt und das Projekt fachkundig begleitet hat. Der neugestaltete Schulgarten ist weit mehr als nur ein schöner Ort – er ist ein Lernraum, in dem Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Natur erfahren. Sie lernen, wie Gemüse angebaut, gepflegt und geerntet wird, und entwickeln ein Bewusstsein für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Damit leistet der Schulgarten einen wertvollen Beitrag zur Bildung und zur persönlichen Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler.

„O wahrhaft selige Nacht!“. Ein beeindruckender Gottesdienst zur Feier der Osternacht erlebten wir Mettener Mönche mit vielen Gästen und Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen. Abt Athanasius leitete die liturgische Feier. Viele Hände, die meisten im Hintergrund, hatten zum Gelingen der Feier beigetragen. Abt Athanasius dankte allen für das Gebet, das Singen, die Begleitung der Nachtwache zum Morgen der Auferstehung. Am Hauptportal unserer Mettener Pfarr- und Klosterkirche brannte das Osterfeuer. Nachdem das Feuer gesegnet war, wurde die Osterkerze entzündet. Beim Einzug in die Kirche wurde das dreimalige „Lumen Christi“ gesungen und nach und nach erhellte sich das Kirchenschiff. Pater Erhard verkündete das Exsultet. Die alttestamentlichen Lesungen wurden in der Dunkelheit verlesen, ehe zum Gloria die Orgel von Neuem erklang, die Glocken unserer Kirche ihr Lob anstimmten und die ganze feiernde Gemeinde in das „Ehre sei Gott“ einstimmte. Nach dem dreimaligen Halleluja wurde das Evangelium von der Auferstehung Jesu durch Pater Maurus verkündet. Bei der Taufwasserweihe wurden die Heiligen angerufen und das Taufversprechen erneuert. Nach den Fürbitten folgte der eucharistische Teil. Am Altar standen mit unserem Abt und unserem Prior Pater Thomas außerdem Abt Wolfgang, Pater Michael, Pater Markus, Pater Norbert und Pater Altmann. Für die musikalische Gestaltung zeichneten Regionalkantor Pius Schuhbaum und Christoph Liebl mit der Mädchenschola des St.-Michaels-Gymnasiums verantwortlich. Nach dem Osterjubel folgte der Osterschmaus. Am Ende der Osternachtfeier folgte die traditionelle Speisensegnung. Christus ist auferstanden von den Toten. Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja! Euch allen wünschen die Mönche aus Metten frohe und gesegnete Ostern! Habt schöne Feiertage und bleibt‘s g‘sund!

Zusammen mit Gästen und den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen hat der Konvent der Benediktinerabtei Metten die Feier der Karfreitagsliturgie begangen. Nach dem stillen Einzug legten sich Abt Athanasius, Prior P. Thomas und die Ministranten in die Mitte des Altarraumes. Es folgten die Lesungen. Die Passion wird nach alter Tradition von einem Vokalensemble gesungen. Prior P. Thomas übernahm hierbei die Worte von Jesus Christus. Die Leitung des Ensembles lag in Händen von Christoph Liebl. In der Predigt versuchte Abt Athanasius die Gläubigen für sich zu gewinnen. „Gründen Sie mit mir eine stille Werbeagentur für Gott?“ So die Frage als Reaktion auf die weitläufige Feststellung, dass es um den Ruf Gottes derzeit schlecht stehe in unserer säkularen Gesellschaft. Abt Athanasius griff angesichts der Kriege und Krisen ein Wort aus der Passion auf. Die Juden entgegneten bei der Auslieferung Jesu an Pilatus: „Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten!“ Der Abt setzte hier an und sah alles kriegerisches Handeln auf der Welt als unmögliches Leid an. In den Großen Fürbitten, vorgetragen von Prior P. Thomas, betete die Mönchsgemeinschaft mit den Gläubigen in den Anliegen der Kirche und der Welt. Die Mönche haben auch für euch gebetet.

In Erinnerung an die Geschehnisse des Gründonnerstags haben sich die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen zusammen mit uns Mettener Mönchen in der Pfarr- und Klosterkirche St. Michael am Abend des 2. April versammelt. Abt Athanasius stand der Eucharistiefeier vom letzten Abendmahl vor. Bei der Fußwaschung traten ein Erstkommunionkind, Firmlinge und mehrere Erwachsene aus den Pfarreien Metten und Neuhausen vor den Altar. Abt Athanasius wusch ihnen die Füße. Zuvor deutete er diesen Ritus und nahm Bezug zu den Worten aus dem Evangelium zum Gründonnerstag. Mit Abt Athanasius standen unser Prior P. Thomas, Abt em. Wolfgang M. Hagl sowie die Mitbrüder P. Michael, P. Markus, P. Norbert, P. Erhard und P. Altmann am Altar. Ebenfalls konzelebriert hat P. Felix. Pater Maurus fungierte als Diakon und verkündete das Evangelium. Nachdem die Orgel verstummte, erfüllten Volksgesang sowie die Stimmen der Schola auf der Empore unsere Stiftskirche mit festlichem Gesang. „Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.“ Der Tradition folgend wurde das Allerheiligste nach der Messfeier in einer Prozession zur Benediktuskapelle übertragen. Dort verbleibt das Allerheiligste bis zur Feier der Osternacht. In Erinnerung an die Todesangst Jesu am Ölberg wurde noch bis zur Mitternacht stille Anbetung vor dem Allerheiligsten in der Benediktuskapelle gehalten. Das heilige Triduum von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu hat auch in unserer Pfarreiengemeinschaft und für unsere Mönchsgemeinschaft begonnen.

Im Fastenkapitel der Regel des Heiligen Benedikt heißt es: „Mit geistlicher Sehnsucht und Freude erwarte er das heilige Osterfest“ (RB 49,7). Wir laden alle Pfarrangehörigen und darüber hinaus alle Gläubigen sehr herzlich ein, mit unserer Mönchsgemeinschaft die Kar- und Ostertage zu begehen. Wir beginnen die Karwoche mit der Feier des Einzugs unseres Herrn Jesus Christus in Jerusalem und laden zum Palmsonntagsgottesdienst am Sonntag, den 29.03.2026 ein. Beginn ist um 9.30 Uhr mit der Palmweihe im Klosterhof. Anschließend formiert sich die Palmprozession zur Stiftskirche. Das österliche Triduum, die heiligen drei Tage, begehen wir am Gründonnerstag , den 02.04.2026 mit der Abendmahlsmesse um 19 Uhr in der Stiftskirche. Anschließend wird das Allerheiligste in die Benediktuskapelle übertragen. Dort besteht die Möglichkeit zur Anbetung bis 24 Uhr. Am Karfreitag (03.04.2026) gedenken wir des Kreuzestodes unseres Herrn und feiern um 15 Uhr die Karfreitagsliturgie in der Stiftskirche. Die Auferstehung unseres Herrn feiern wir mit der Osternacht am Karsamstag, den 04.04.2026. Sie beginnt um 21 Uhr. Vor dem Hauptportal der Stiftskirche wird das Osterfeuer entzündet. Am Ostersonntag (05.04.2026) finden in der Pfarreiengemeinschaft Metten-Neuhausen folgende Ostermessen statt: 8.00 Uhr Metten 9.00 Uhr Aschenau 10.00 Uhr Pontifikalgottesdienst in der Stiftskirche Metten 12.00 Uhr gesungene Mittagshore der Mönchsgemeinschaft 14.30 Uhr Pontifikalvesper in der Stiftskirche Metten Gottesdienste am Ostermontag (06.04.2026): 8.00 Uhr Berg 10.00 Uhr Metten 10.00 Uhr Buchberg 17.45 Uhr Vesper in der Stiftskirche Metten Das weitere Gottesdienstangebot zu den Kar- und Ostertagen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Pfarrbrief.

Das Team der Klostergärtnerei Metten freut sich über die ersten Frühlingstage. Eine tolle Blütenpracht beginnt dieser Tage viel Farbe in den Alltag zu bringen. Schöne Gestecke und Deko-Ideen zu Ostern und zum Frühling gibt’s zu bestaunen. Schon mal zum Vormerken: Der Tag der offenen Gärtnerei findet in diesem Jahr am Samstag, den 25. April 2026 statt. Unsere Klostergärtnerei ist an diesem Tag von 8 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Neben der Pflanze des Jahres gibt es eine Vielfalt an Blumen und Pflanzen zu bestaunen. Auch ein kleiner Kunsthandwerkermarkt findet statt. Darüber hinaus ist für das leibliche Wohl und ein wenig Spaß bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Team der Klostergärtnerei Metten
Metten. Seit nun schon über 25 Jahren besteht zwischen der Marktgemeinde Metten und der in der Wachau gelegenen Gemeinde Rossatz-Arnstorf eine Gemeindepartnerschaft. Um ein Vielfaches älter ist die geschichtliche Verbindung zwischen den beiden Donau-Ortschaften selbst. Seit über 1200 Jahren verbindet das Kloster Metten und die Wachauer Ortschaft Rossatz eine besondere Beziehung. Bereits im Mittelalter etablierten die Mettener Mönche den Weinbau in Rossatz und sicherten sich so einen Teil der Ernte des Rossatzer Weines, der schon damals regelmäßig über die Donau nach Bayern herauftransportiert wurde. Ganz nach alter Manier machen sich in wenigen Wochen wieder acht Winzerfamilien aus Rossatz auf den Weg nach Bayern um den Mettenern und allen Weinliebhabern ihre Wachauer Weine vom Südufer der Donau persönlich vorzustellen. Die Winzer aus der Wachau haben von „Grüner Veltliner“ bis „Riesling“ aus den Rossatzer Lagen, einige Marillenköstlichkeiten und so manches Schmankerl im Gepäck. Weinliebhaber und Weininteressierte aus der näheren und weiteren Umgebung haben bei der Weinverkostung im ehemaligen Sudhaus der Benediktinerabtei Metten die Gelegenheit bis zu 60 ausgewählte Weine zu verkosten, die Vielfalt und Qualität der Weine kennenzulernen und das gute Tröpferl auch einzukaufen. Und noch mehr: Man lernt die Gesichter, die hinter den Weinen und Wachauer Spezialitäten stehen, persönlich kennen. So erfährt man etwas über den Menschenschlag der Wachau, das Südufer der dortigen Donauregion, die Arbeit am Weinberg sowie die Charakteristik der Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd, die es nur in der Wachau gibt. Neben den Weinspezialitäten und den Marillen-Schmankerl ist natürlich mit kleinen Brotzeiten und Snacks auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Im Hintergrund spielt den Tag über launige Musik und beim Probieren, Plausch und dem Genuss regionaler und überregionaler Köstlichkeiten kann eine angenehme Zeit in historischem Ambiente verlebt werden. Die Veranstaltung unter dem Motto „Wachauer.Wein.Begegnung“ findet am Samstag, den 18. April 2026 in der Zeit von 10 Uhr bis 22 Uhr im ehemaligen Sudhaus der Benediktinerabtei Metten statt. Für den Besuch ist eine Eintrittskarte erforderlich. Diese kann zum Vorzugspreis von 20,00 Euro im Vorverkauf im Mettener Rathaus (0991-998050) erworben werden. An der Tageskasse sind Eintrittskarten für 25 Euro erhältlich. Die Verantwortlichen der Marktgemeinde Metten um Bürgermeister Andreas Moser sowie der Benediktinerabtei Metten um Abt Athanasius Berggold OSB freuen sich zusammen mit den Winzern aus der Wachau auf interessante Begegnungen, schönen Momente und einen guten Verlauf der ersten „Wachauer.Wein.Begegnung“ ganz im Sinne von „Metten meets Rossatz“.



