Handballer des St.-Michaels-Gymnasiums nehmen erfolgreich am Bundesfinale teil

27. Juni 2025

Die 11 Handballer des St.-Michaels-Gymnasiums Metten, die sich im Februar im Landesfinale knapp, aber verdient gegen Münchberg durchgesetzt hatten, traten vom 18.-22. Mai ihre Reise zum Bundesfinale an. Vom Plattlinger Bahnhof aus chauffierte ein ICE die erwartungsvolle Mannschaft zum Berliner HBF. Dort am späten Nachmittag angekommen, gewannen die Jugendlichen einen ersten Eindruck des bevorstehenden Events: Jungen und Mädchen der Wettkampfklassen U14-U18 aus den Mannschaftsbereichen Handball, Basketball, Volleyball, Gerätturnen, Badminton, Tischtennis, Goalball und Rollstuhlbasketball trafen peu à peu am Bahnhof ein. Nach der Anmeldung und dem Erhalt der Ausweise ging es schließlich zum Hotel, in denen man schnell Bekanntschaft mit anderen Mannschaften und sogar den direkten Gegnern machte.

Am Montag standen schließlich die ersten Spiele an der Tagesordnung. Das St.-Michaels-Gymnasium konnte das erste Spiel gegen Bad Nenndorf (Niedersachsen) mit 16:12 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel unterlag die Mannschaft Hamburg, ehe sie im letzten Vorrundenspiel gegen den Mitfavoriten des Sportgymnasiums Magdeburg, die später Bronze gewannen, mit 10:19 unterlag. Als Dritter in der Gruppe trafen die Spieler in der Zwischenrunde zuerst auf Sachsen. Dieses Spiel gewannen die Mettener mit 12:11. Mit nun insgesamt 4 Punkten im Rücken hätte ein Unentschieden gereicht, um sich für das Spiel um Platz 9 und somit einen Platz unter den Top 10 zu qualifizieren. Gegen das Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern (Baden-Württemberg) gelangte man allerdings nicht ans Leistungsmaximum und verlor am Ende deutlich mit 17:11.

Am Nachmittag wurden schließlich die beiden Halbfinale (Berlin gegen Magdeburg sowie Solingen gegen Frankfurt) und die Platzierungsspiele ausgetragen. Im Spiel um Platz 11 trafen die Mettener auf das Bundesland Schleswig-Holstein. Die Luft der Niederbayern aus dem Raum Deggendorf, die stets am Limit spielen mussten, war nun raus und so verloren sie das letzte Spiel mit 24:16.

Nachdem die anfängliche Enttäuschung gewichen war, konnten sich die bayerischen Handballer aber dann doch über ihren Erfolg freuen, ganz gemäß dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“. Spätestens beim Anschauen des Finales am Mittwoch wurde klar, auf welche Gegner man hier im Bundesfinale getroffen war. Gegen Handballhochburgen wie Berlin, dem Bundessieger, Magdeburg und fast ausschließlich Sportgymnasien und Akademien ist der 12. Platz am Ende nicht nur verdient, sondern auch ein toller Erfolg für das kleine Gymnasium Metten.

Tatsächlich blieb vor dem Finale sogar noch etwas Zeit, die Bundeshauptstadt zu erkunden. Am letzten Abend bot die Deutsche Schulsportstiftung schließlich noch ein letztes Highlight: die Siegerehrung in der Max-Schmeling-Halle. Mit dem Entzünden des Olympischen Feuers, der Nationalhymne sowie mehreren Showacts wurde das einmalige Erlebnis „Berlin“ abgerundet, bevor es schließlich am Donnerstag früh wieder Richtung Heimat ging.


von Christian Holmer 21. Mai 2026
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9. Mai 2026
Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik nahmen mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler des St.-Michaels-Gymnasiums teil. Davon konnten nun zwölf Schülerinnen und Schüler für hervorragende Leistungen ausgezeichnet werden. Einen dritten Preis erhielten Sebastian Faigl, Maximilian Liebl, Martha Lawonn, Peter Suja, Luis Kiendl sowie Timo Stang, die damit deutschlandweit zu den besten 5% ihres Jahrgangs gehören. Martha Lawonn gelang mit 17 am Stück richtig gelösten Aufgaben der sogenannten größte Kängurusprung der Schule, wofür sie mit einem T-Shirt ausgezeichnet wurde. Mit einem zweiten Preis konnten Leo Saller, Olivia Oertel und Tim Spranger geehrt werden, die damit zu den besten 2,5% ihrer Klassenstufen gehören. Besonders herausragend schlugen sich Severin Miedl, Johannes Kohrt und Noah Zacher, die jeweils einen hervorragenden ersten Preis erhielten und damit in ihrer Altersstufe besser als 99% aller Teilnehmer waren. An alle Preisträger ein herzlicher Glückwunsch zu diesen hervorragenden Leistungen!
3. Mai 2026
Am Mittwoch, den 29.04.2026, fand im Rahmen eines Elternabends ein informativer Vortrag zum Thema Suchtprävention statt. Referentin war Frau Pagany vom Landratsamt Deggendorf, die den anwesenden Eltern fundierte Einblicke in die Thematik gab. Im Mittelpunkt standen allgemeine Informationen zum Thema Sucht sowie die Entstehung von Abhängigkeiten und deren begünstigende Faktoren. Besonders beleuchtet wurden die Suchtmittel Alkohol sowie Smartphones in Verbindung mit sozialen Medien. Frau Pagany zeigte anschaulich auf, wie Eltern Warnsignale erkennen und präventiv handeln können. Der Abend bot zahlreiche Anregungen für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit potenziellen Suchtgefahren im Alltag.
von Christian Holmer 21. April 2026
Wo einstmals süffiges Klosterbier gebraut wurde konnte man am vergangenen Wochenende erlesene Spezialitäten aus der Wachau genießen. Die Marktgemeinde Metten hat in Kooperation mit der österreichischen Partnergemeinde Rossatz-Arnsdorf erstmals das Format der „Wachauer.Wein.Begegnung“ aufgelegt. So verbindet sich Geschichte mit Kulinarik, die gewachsene Gemeindepartnerschaft mit freundschaftlicher Verbundenheit über Landesgrenzen hinweg. Seit über 25 Jahren sind die politischen Gemeinden von Metten und Rossatz-Arnsdorf verbunden. Um ein Vielfaches älter sind die geschichtlichen Verbindungen beider Regionen an der Donau. Das altehrwürdige Benediktinerkloster Metten hatte über viele Jahrhunderte Besitzungen in der Wachau. Auch im Gebiet der heutigen Gemeinde Rossatz-Arnsdorf gab es Bereiche, die das Kloster Metten für den Weinbau nutzte. Heute freilich sind es viele Wachauer Familien, die sich dem Weinbau verschrieben haben. Die Familien Sigl, Polz, Supperer, Rehrl-Fischer, Kräutner, Gallhofer und Schoissengeyer sind der Idee der politischen Gemeinden gefolgt und sind gerne nach Metten gekommen. Im Sudhaus des Klosters konnte man die Weinspezialitäten der einzelnen Weingüter aus erster Hand verkosten und genießen. Typische Rebsorten der Wachau bringen die markanten Weine der Wachau hervor und so überzeugten an allen Ständen der Weinbauern die Wachauer Klassiker Grüner Veltliner als Steinfeder, Federspiel oder Smaragd ebenso wie Riesling. Als Abrundung wurden von Familie Blauensteiner Marillenschmankerl an einem Stand feilgeboten. An die 60 verschiedene Weine konnten die Besucherinnen und Besucher den Tag über probieren. Daneben war es möglich, die Winzerfamilien aus der Wachauer Partnergemeinde kennen zu lernen. Mettens Bürgermeister Andreas Moser zeigte sich über die gelungene Veranstaltung sehr erfreut. „Das partnerschaftliche Miteinander kann im Kulturaustausch wunderbar gelebt werden“, so Moser, der unter den Wachauer Gästen auch Bürgermeister Josef Wildam und Vizebürgermeister Michael Poysdorfer besonders begrüßte. Die Ehefrauen der Bürgermeister waren anlässlich der Wachauer.Wein.Begegnung in der für die Region typischen Tracht tagsüber unterwegs, um in Metten und auf dem Deggendorfer Stadtplatz entsprechend für die Gemeinschaftsveranstaltung „Metten meets Rossatz“ zu werben. Gerade in den Abendstunden war das ehemalige Sudhaus der Benediktinerabtei gut gefüllt. Launige Musik, angeregte Gespräche über Gott und die Welt, freundschaftliches Miteinander über Landesgrenzen hinweg und viele kulinarische Schmankerl boten einen angenehmen Zeitvertreib an historischer Stätte. Ein Team von Schülerinnen und Schülern des St.-Michaels-Gymnasium und die Klosterküche unterstützen die Veranstalter mit herzhaften Schmankerln, die man perfekt zu dem einen oder anderen Glas Wein zu sich nehmen konnte. Abt Athanasius Berggold OSB freute es, dass die Räume des Klosters einen schönen Rahmen für die Wachauer.Wein.Begegnung bieten durften. „So bleibt Geschichte lebendig und wird auch nachfolgenden Generationen auf die kulinarische Art nähergebracht“, freute sich der Hausherr. Am Ende des Tages waren sich alle Verantwortlichen einig, dass man einen gelungenen Auftakt für ein neues Format der partnerschaftlichen Verbundenheit ins Leben gerufen hat, welches in regelmäßigen Zeitabständen eine Fortsetzung erleben soll.
21. April 2026
Online-Voting noch bis Freitag möglich! Großer Erfolg für das St.-Michaels-Gymnasium Metten: Die Schule hat es beim bundesweiten Handwerkswettbewerb der Firma Würth unter die besten 50 Projekte geschafft. Damit gehört das eingereichte Konzept zu den überzeugendsten Beiträgen aus ganz Deutschland. Der Wettbewerb ist jedoch noch nicht entschieden: Seit Montag, 20. April, bis einschließlich Freitag, 26. April, läuft das Online-Voting. In dieser Phase zählt jede einzelne Stimme, denn nur die zehn Projekte mit den meisten Stimmen werden im Anschluss einer Fachjury präsentiert. Die Schulgemeinschaft hofft daher auf breite Unterstützung aus der Region. Wer das Projekt des St. Michaels Gymnasiums Metten unterstützen möchte, kann seine Stimme online unter www.handwerkswettbewerb.de/voting abgeben.
21. April 2026
Unsere Fußball-Mannschaft der Jungen III konnte im Kreisfinale einen Achtungserfolg erzielen. Beim sehr stark besetzten Turnier in Deggendorf konnte man den dritten Platz unter fünf Mannschaften erzielen und teilweise sehr ansehnliche Kombinationen zeigen. Bis zum letzten Spiel war sogar der erste Platz und damit das Weiterkommen möglich, hier musste man sich aber schlussendlich verdient gegen die Wirtschaftsschule Deggendorf geschlagen geben.
21. April 2026
Sophia Hoffmann und Sina Weiherer sind die beste Schülerlotsinnen Niederbayerns Die beiden ersten Plätze beim Schülerlotsenwettbewerb in Deggendorf gingen vergangenen Freitag an Schülerinnen unseres Gymnasiums. Sophia Hoffmann aus der 10. Klasse erreichte den ersten Platz, Sina Weiherer aus der 11. Klasse durfte sich über den zweiten Platz freuen. Beide Schülerinnen dürfen somit am bayernweiten Wettbewerb in Eichstätt teilnehmen. Neben Fragen zur Verkehrssicherheit mussten im theoretischen Teil des Wettbewerbs auch Fragen zur Allgemeinbildung beantwortet werden. Im praktischen Teil galt es dann Entfernungen und Geschwindigkeiten zu schätzen. Auch ein Reaktionstest, bei dem möglichst schnell die Bremse gedrückt werden musste, gehörte zu den Disziplinen, die zuletzt für den Sieg entscheidend waren.
21. April 2026
Einladung zum Studiengenossenfest am Samstag, den 25. Juli 2026